Pepito

Eine lustige und phantasievolle Truppe von Windkünstlern ist unterwegs um viele merkwürdigen Klänge, Geräusche, Artisten, Winddirigenten und Geschichtenerzähler zu finden. Sie lieben es, mit Worten und Tönen zu spielen und gehen gerne auf Reisen, um gemeinsam mit Kindern zu musizieren, zu tanzen und zu singen. Mit im Gepäck haben sie das große 1x1 der Artisten und viele verschiedene Instrumente wie Querflöte, Violine, Klavier, Cajon und andere Windinstrumente.

Ruth Weisel: Querflöte, Gesang

Gustavo Strauß: Violine

Maryna Dorf: Klavier, Cajon

Viola Robakowski: Gesang, Tanz

 



1. Tango

2. Vamos a contar Mentiras, Volkslied aus Spanien

3. Fibre de verre, Paris Combo

4. Improvisation

5. Windtanz, G. Strauß

 

 

 

 

Spielidee: „Winddirigat“

 

 

 

Alle erhalten als erstes ein Wind-Instrument, in unserem Fall ein Din A4 großes Stück aus einem Kunststoffmüllbeutel. Dann wird ein Kind zum Wind-Dirigenten ernannt und stellt sich, am Besten leicht erhöht, vor die anderen Kinder die das „Wind-Orchester“ sind. Das Orchester hat nun die Aufgabe, alles was der Wind-Dirigent mit seinem Windinstrument vormacht möglichst genau simultan mitzumachen. Der Dirigent darf nun sehr kreativ sein und von ganz leisem Wind und Sturm bis hin zu ganzen Geschichten alles dirigieren was ihm einfällt. „Echte“ Instrumente dürfen natürlich jederzeit mit einsteigen!

 

 

 

 

 

 

 

Spielidee: „Artistentanz“ („Fibre de verre“, Paris Combo)

 

 

 

Suchen! Suchen! Schauen! Schauen!

 

Schau______________________en!

 

Hören! Hören! Riechen! Riechen!

 

Trommeln___________und Sprung!

 

 

 

 

 

Folgender kleiner Tanz lässt sich auf den Refrain von „Fibre de verre“ tanzen.

 

Im ersten Takt „SUCHEN“ wir auf die 1 und die 3 in dem wir mit unseren ausgestreckten Armen abwechselnd auf einen Punkt in der Ferne deuten. Im zweiten Takt „SCHAUEN“ wir und halten dabei unsere Flache Hand abwechselnd so über die Augen als würden wir beim Fixieren einer entfernten Sache unsere Augen vor der Sonne schützen.

 

Den dritten und vierten Takt verwenden wir komplett um einmal von ganz rechts in großem Bogen nach ganz links zu schauen. Im nächsten, also fünften Takt „HÖREN“ wir zweimal indem wir unsere Ohrmuscheln mit den Händen vergrößern- einmal nach rechts und einmal nach links. Dasselbe tun wir im sechsten Takt nur, dass wir dabei „RIECHEN“. Im Takt sieben beginnen wir mit einem Trommelwirbel auf der Brust der auf die Zählzeit 3 in einem großen „SPRUNG“ endet.

 

Spielidee zum „Windtanz“ (G. Strauß)

 

 

 

A – Teil:

 

- im ersten Durchgang langsames „Wachsen“: Tänzer sind in einer fast hockenden Position und strecken sich langsam bis auf die Zehenspitzen

 

- dazu Body-percussion: Viertel mit offenen Handflächen auf Schenkel klatschen auf 1 und 3 und klassische Klatscher auf 2 und 4. Die Klatscher finden über dem Kopf statt. Steigerungsmöglichkeit sind 2 Achtel oder Sechzehntel auf 2 und 4 zu klatschen.

 

 

 

B – Teil:

 

- im zweiten Teil werden mit den Händen verschiedene „Windarten“ nachempfunden:

 

kleine Wirbelwinde oder große, ausschweifende Sturmböen, je nachdem was die, an dieser Stelle improvisierte Musik, für eine Anregung gibt.